Jeremias Fliedl

Violoncello.

General Management weltweit
(außer UK & Irland)

Jeremias Fliedl gehört zur ersten Garde der Cellisten – und spielt längst in der internationalen Championsleague mit. Ob Salzburger Festspiele, Wiener Musikverein oder große Festivals quer durch Europa: Er ist dort zu hören, wo Klassik nicht nur Tradition, sondern Ereignis ist. Als Kammermusiker trifft er sich mit den Stars der Szene, als Solist steht er regelmäßig vor renommierten Orchestern und namhaften Dirigenten – und die Debütliste wird munter länger.

2024 ließ er mit seinem Debütalbum „Transformation“ aufhorchen: Kritiker schwärmen von Klangpracht, technischer Brillanz und musikalischer Reife – kurzum, ein Visitenkarte, die sich sehen lassen kann. Seine Ausbildung genoß er bei musikalischen Schwergewichten, zahlreiche Wettbewerbserfolge folgen, er ist der erste österreichische Cellist, der als Preisträger beim Queen Elisabeth Wettbewerb ausgezeichnet wurde.

Jeremias Fliedl spielt seit 2022 eines von nur noch sehr wenigen weltweit existierenden Celli von Antonio Stradivari, das “ex Gendron” aus dem Jahr 1693, das ihm privat zur Verfügung gestellt wird - eine absolute Rarität.

Und das ist nicht das einzig Besondere an Jeremias Fliedl: Mit ihm endete eine Ära, denn er war der letzte offiziell aufgenommene Schüler des großen Heinrich Schiff – ein Vermächtnis, das man nicht studiert, sondern weiterträgt.

Fazit: Jahrgang 1999, aber schon jetzt ganz viel Erfahrung, noch mehr Ausdruck und null Grund, leise zu spielen!

downloads.

repertoire.

  • Auswahl.

    Beethoven
    Konzert für Violine, Cello, Klavier und Orchester (Tripelkonzert) C-Dur op. 56

    Brahms
    Doppelkonzert für Violine, Cello und Orchester in a-Moll op. 102

    Bruch
    Kol Nidrei für Cello und Orchester op. 47

    Dvořák
    Konzert für Cello und Orchester h-Moll op. 104

    Elgar
    Konzert für Cello und Orchester e-Moll op. 85

    Haydn
    Konzert für Violoncello und Orchester Nr. 1 C-Dur Hob. VIIb:1

    Konzert für Cello und Orchester Nr. 2 D-Dur Hob. VIIb:2

    Saint-Saëns
    Konzert für Cello und Orchester Nr. 1 a-Moll op. 33

    Schostakowitsch
    Konzert für Violoncello und Orchester Nr. 1 Es-Dur op. 107

    Schumann
    Konzert für Cello und Orchester a-Moll op. 129

    Tschaikowski
    Variationen über ein Rokoko-Thema für Cello und Orchester A-Dur op. 33 (Fitzenhagen-Fassung)

  • Auswahl.

    Bach
    Suite für Violoncello solo Nr. 1 G-Dur BWV 1007

    Suite für Violoncello solo Nr. 2 d-Moll BWV 1008

    Suite für Violoncello solo Nr. 3 C-Dur BWV 1009

    Britten
    Suite für Violoncello solo Nr. 1 op. 72

    Hindemith
    Sonate für Violoncello solo op. 25/3

    Kodály
    Sonate für Violoncello solo op. 8

    Ligeti
    Sonate für Violoncello solo (1948-53)

    Lutosławski
    Sacher-Variation für Violoncello solo (1975)

  • Auswahl.

    Beethoven
    Sonate für Klavier und Cello Nr. 2 g-Moll op. 5

    Sonate für Klavier und Cello Nr. 3 A-Dur op. 69

    Sonate für Klavier und Cello Nr. 4 C-Dur op. 102/1

    Sonate für Klavier und Violoncello Nr. 5 D-Dur op. 102/2

    Brahms
    Sonate für Klavier und Cello Nr. 1 e-Moll op. 38

    Sonate für Klavier und Cello Nr. 2 F-Dur op. 99

    Debussy
    Sonate für Cello und Klavier d-Moll

    Mendelssohn-Bartholdy
    Lied ohne Worte für Cello und Klavier op. 109

    Piazzolla
    Le Grand Tango für Cello und Klavier (oder Akkordeon)

    Rachmaninow
    Zwei Stücke für Violoncello und Klavier op. 2

    Sonate für Violoncello und Klavier g-Moll op. 19

    Schostakowitsch
    Sonate für Cello und Klavier d-Moll op. 40

    Schubert
    Sonate für Arpeggione (Cello) und Klavier (andere Fassungen mit Gitarre, Harfe oder Akkordeon) a-Moll D. 821

    Schumann
    Fantasiestücke für Klarinette (Cello) und Klavier op. 73

pressestimmen.

  • "Im Schumann Konzert zeigte Fliedl ein echtes Gespür für die ‘Storyline’ und scheute sich nicht, über einen schönen Klang hinauszugehen, wenn die Musik es verlangte, während er sich zwischen ergreifenden Pianissimi und Momenten leidenschaftlichen Wahnsinns bewegte."

    Pauline Harding
    The Strad.

  • "Er ist jemand, der es versteht, das Cello singen zu lassen, der die melodischen Bögen der Musik voll auskostet, ihnen Zeit zur Entfaltung gibt.“

    Holger Sambale
    Klassik Heute.

  • "Mit erstaunlicher musikalischer Reife bewegt sich Cellist Jeremias Fliedl durch den Stilmix seines auch klanglich gelungenen Debüt-Albums.“

    Frank Armbruster
    concerti.

lauscherliebe.

Klassik kann mehr als brav.

Hier hörst du Musik, die bleibt, auch wenn der letzte Ton verklungen ist - Gänsehautgarantie!

nächste termine.