Manche Produktionen erscheinen. Andere hinterlassen Spuren.
„Pain and Eros“ von Ektoras Tartanis gehört ganz klar zur zweiten Kategorie – und ihr Weg kennt weiterhin nur eine Richtung: nach oben. Mit jeder Station wächst die Resonanz, mit jedem Hören die Wirkung.
Jetzt der nächste Meilenstein: Die Aufnahme hat sich für die Nominierung zum OPUS KLASSIK 2026 qualifiziert.
Was nüchtern wie ein Zwischenschritt klingt, ist in Wahrheit ein starkes Signal. Für eine künstlerische Vision, die sich nicht anbiedert. Für Intensität, die unter die Haut geht. Und für Musik, die nicht einfach nur schön ist – sondern trifft.
„Pain and Eros“ ist kein leiser Erfolg. Es ist einer, der sich durchsetzt.