Günther Groissböck
Bass.
Konzert & Special Projects.
Der österreichische Bass Günther Groissböck sammelt Opernauftritte auf den großen Bühnen dieser Welt wie andere Leute Bonuspunkte – von der Wiener Staatsoper bis zur Metropolitan Opera – und klingt dabei so souverän, als würde er nebenbei noch einen Einspänner trinken.
Aber richtig spannend wird’s für ihn auf der Konzert- und Lied-Schiene: Während andere im Operntrubel untergehen, zeigt Groissböck im Lied erst richtig, was Sache ist. Ob im Musikverein Wien, in der Wigmore Hall oder in der Elbphilharmonie Hamburg - da steht er nicht als Baron Ochs auf Lerchenau, König Marke, Sarastro oder Gurnemanz auf der Bühne, sondern als Geschichtenerzähler mit Tiefgang. Stimme runtergedimmt, Emotionen hochgedreht.
Seine Spezialität ist das Kunstlied mit Gänsehautgarantie: Gemeinsam mit Pianisten wie Malcolm Martineau oder Gerold Huber gießt er Zyklen wie die “Winterreise” in seidenweiche Töne oder serviert neue Programme wie die Alben “Männerliebe und Leben” oder “Herz-Tod”. Immer a bisser’l Herzschmerz, immer a bisser’l Existenzkrise, aber gehn’s her: Bitt’schön immer mit Stil!
Und auch auf der Konzertbühne ist er kein Leichtgewicht: Beethoven, Schostakowitsch, große Sinfonik – Groissböck bringt die Tiefe nicht nur stimmlich, sondern gleich emotional im Surround-Sound.
Special Projects? Dürfen gerne aus der Reihe tanzen – Hauptsache besonders, überraschend und mit ordentlich Tiefgang.
Fazit: Bühne kann er. Tiefe sowieso. Und zwischen Lied, Konzert und Special Projects bleibt vor allem eines: jede Menge Raum für Besonderes.
Die PE artists GmbH vertritt Günther Groissböck für Konzerte & Special Projects.
downloads.
© Dominik Stixenberger
© Dominik Stixenberger
© Dominik Stixenberger
© Wilfried Hösl
© Barbara Aumüller
© Barbara Aumüller
© Bayreuther Festspiele
© Dieter Nagl
© Dominik Stixenberger
© Dominik Stixenberger
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© Günther Groissböck
© Günther Groissböck
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© Michael Pochen
© Peter Mayr
© Peter Mayr
© Peter Mayr
© Lukas Beck
Peter Mayr
© Wilfried Hösl
© Barbara Aumüller
© Dominik Stixenberger
repertoire.
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Auswahl.
Beethoven
“Fidelio“ – Rocco / Don FernandoHändel
“Orlando“ – ZoroastroMozart
“La clemenza di Tito“ – Publio
“Così fan tutte“ – Don Alfonso
“Don Giovanni“ – Leporello
“Le nozze di Figaro“ – Figaro
“Die Zauberflöte“ – SarastroMussorgsky
“Boris Godunov“ – Boris / PimenSchostakowitsch
“Lady Macbeth of Mzensk“ – BorisStrauss
“Elektra“ – Orest
“Der Rosenkavalier“ – Baron Ochs auf LerchenauWagner
“Der fliegende Holländer“ – Daland
“Lohengrin“ – König Heinrich
“Die Meistersinger“ – Pogner
“Parsifal“ – Gurnemanz
“Tannhäuser“ – Landgraf Herrmann
„”ristan und Isolde“ – König Marke
“Das Rheingold“ – Fafner / Fasolt / Wotan
“Die Walküre“ – Hunding / Wotan
“Siegfried” –WandererWeber
“Der Freischütz“ – Kaspar -
Auswahl.
Bach
Matthäus-Passion
Johannes-Passion
h-Moll Messe
MagnificatBeethoven
Sinfonie Nr. 9
Missa solemnis
C-Dur-MesseBruckner
Te DeumDvořák
Messe D-Dur
Stabat materHaydn
Die Schöpfung
Die Jahreszeiten
Mahler
Sinfonie Nr. 8Mendelssohn Bartholdy
Elias
PaulusMozart
Krönungsmesse
c-Moll Messe
Requiem
weitere MessenVerdi
Messa da Requiem
pressestimmen.
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"Zum Auftakt interpretierte Günther Groissböck "Vier ernste Gesänge" von Johannes Brahms. Getragen, ja weihevoll behandelte der vorzügliche Sänger in ungekünsteltem Ausdruck und lyrischen Färbungen seines herrlichen Timbres diese Vertonungen. Sein dunkel leuchtender Tonfall harmonierte so charakteristisch zur majestätischen Deklamation, hier hörte man nicht den Propheten, der das Wort verkündete, sondern jemanden, der dies alles erfahren hat.“
Gerhard Hoffmann
online merker. -
"Dieses Album ist eine Wucht. Und definitiv nichts für schwache Nerven. Unter dem Titel „Nicht Wiedersehen!“ – nach dem gleichnamigen Jugendlied von Gustav Mahler – versammelt der österreichische Bass Günther Groissböck Werke, die vom Abschied handeln. Existenzielle Lieder aus den tiefsten Tiefen der Seele. (...) Groissböck fasziniert mit einem durchdringenden, dichten, innigen Ton und dezentem Vibrato bei völliger Textverständlichkeit.“
Florian Amort
crescendo. -
"Eine starke Leistung erbringt auch der Bassist Günther Groissböck als souveräner Landmann "Simon". (...) Man glaubt ihm sein Bekenntnis im Lied vom Pflügen, dass er „froh“ zur Tat schreitet und den Samen auswirft, in der Gewissheit, dass seine Arbeit Früchte tragen wird. Mächtig und bestimmt tönt seine Mahnung in der Arie „Erblicke hier, betörter Mensch, erblicke deines Lebens Bild!“, in der er den Jahresverlauf mit dem Lebensweg eines jeden Menschen vergleicht (...).“
Manfred A. Schmid
online merker.
lauscherliebe.
Klassik kann mehr als brav.
Hier findest du Musik, die bleibt, auch wenn der letzte Ton verklungen ist- Gänsehautgarantie
Strauss
“Zueignung”
Günther Groissböck und Malcolm Martineau
2023.
Mahler
“Ich bin der Welt abhanden gekommen”
Günther Groissböck und Gerold Huber
2018.