Michaela Schuster

Mezzosopran.

Spezielle Projekte und Meisterklassen

Michaela Schuster gehört zu den prägenden Mezzosopranistinnen ihrer Generation.

Mit internationalen Engagements ist sie auf den großen Opernbühnen der Welt – darunter die Metropolitan Opera, die Wiener Staatsoper, das Royal Opera House Covent Garden und die Staatsoper Unter den Linden zu erleben und widmet sie sich zusätzlich verstärkt der Ausbildung der nächsten Gesangs -Generation: Als Professorin an der Universität für Musik und darstellende Kunst (mdw) Wien arbeitet sie täglich mit jungen Stimmen aus aller Welt, unter anderem mit Margarita Tsintsadze und Annie Ternström. Mit ihrer direkten Art, ihrem reichen Erfahrungsschatz und einer guten Portion Humor macht sie aus Unterricht eine echte Bühnenschmiede für starke Stimmen. Und in ihren Meisterklassen gibt sie nicht nur Technik weiter, sondern vor allem das, worauf es im Musiktheater wirklich ankommt: Ausdruck, Persönlichkeit und den Mut, musikalisch alles zu geben.

Ihre weitere große Leidenschaft gehört dem Lied: Zwischen feinen Miniaturen und großen Gefühlen bewegt sie sich mit spielerischer Eleganz – von Schönbergs „Gurreliedern“ bis zu Bergs „Sieben frühen Liedern“ und den „Altenberg-Liedern“. Ihre Liederabende führten sie u. a. in die Londoner Wigmore Hall, der Oper Frankfurt und zur Schubertiade Hohenems, ihre CD „Morgen“ wurde vielfach preisgekrönt.

Mit spürbarer Lust am Grenzgang widmet sie sich auch Crossover-Programmen für Gesang und Klavier (gerne mit Matthias Veit) – souverän vereint sie unterschiedliche Stilwelten und beweist dabei augenzwinkernd, dass gute Musik sich nicht um Kategorien schert: Und so treffen Strauss, Schubert und Mahler ganz nonchalant auf Weill und Chansons der 20er Jahre - einfach, weil’s passt!


Die PE artists GmbH vertritt Michaela Schuster für spezielle Projekte und Meisterklassen.

downloads.

repertoire.

  • Auswahl.

    Bartók
    “Herzog Blaubarts Burg“ – Judith 

    Berg
    “Wozzeck“ – Marie

    Bizet
    “Carmen“ – Carmen

    Strauss
    “Elektra“ – Klytämnestra
    “Die Frau ohne Schatten“ – Amme
    “Salome“ – Herodias
    “Capriccio“ – Clairon

    Wagner
    “Götterdämmerung” – Waltraute / Zweite Norne
    “Lohengrin” – Ortrud
    “Tristan und Isolde” – Brangäne
    “Parsifal” – Kundry
    “Die Walküre” – Sieglinde / Fricka
    “Tannhäuser” – Venus
    “Das Rheingold” – Fricka

  • Auswahl.

    Beethoven
    Sinfonie Nr. 9

    Mahler
    Lieder eines fahrenden Gesellen
    Rückert-Lieder
    Sinfonie Nr. 3 in d-Moll

    Schubert
    Sinfonie Nr. 2 in B-Dur, D. 125

    Verdi
    Messa da Requiem

pressestimmen.

  • "Michaela Schuster steuerte eine darstellerisch und stimmlich überwältigende "Amme" bei, der man das Paktieren mit den Übermächten ohne Weiteres abnahm.“

    Roberto Becker
    concerti.

  • "Keine Sängerin hat die "Amme" so häufig auf den weltweiten Opernbühnen verkörpert und derart perfektioniert wie Michaela Schuster, welche jeder Phrase ihre eigene Mimik aufsetzt und ihrer markerschütternd fesselnder Mezzo-Sopranstimme zunehmend etwas mehr Exzentrizität beigibt.“

    Philipp Richter
    bachtrack.

  • "Die Krone des Abends ging eindeutig an Michaela Schusters packende, stimmlich schlagkräftige "Amme". Von der Regie in eine Strippenzieherin mit dunkelroten Haaren und schwarzen Flügeln transformiert, setzte sie jedes Wort kämpferisch doch klar artikuliert in den Saal, ihre voluminöse, omnipräsente Stimme füllte alle Ecken des Hauses."

    Johannes Karl Fischer
    klassik begeistert.

lauscherliebe.

Klassik kann mehr als brav.

Hier hörst du Musik, die bleibt, auch wenn der letzte Ton verklungen ist - Gänsehautgarantie!

Kurt Weill
“Der Abschiedsbrief”
Michaela Schuster und Matthias Veit
2024.

Èmile Paladilhe
“Psyché”
Michaela Schuster und Matthias Veit
2024.

nächste termine.